Bistum Eichstätt

Eichstätt
Dom zu Eichstätt

Der erste Bischof des Bistums Eichstätt war der Angelsachse Willibald. Er wurde im Jahr 741 durch den hl. Bonifatius geweiht und ist mit seiner Schwester Walburga bis heute Schutzpatron des Bistums. Zum Aufbau einer Diözese gründete der hl. Willibald zunächst ein Missionskloster, aus dem sich schließlich die Stadt Eichstätt mit weiteren Kirchen und Klöstern entwickelte. Die Bischofskirche, der Dom, wurde über Jahrhunderte hinweg erneuert und erweitert. Einer der baulichen Höhepunkte ist das Mortuarium, die Grablege des Domkapitels. Neben den Gräbern des hl. Willibald und der hl. Walburga birgt der Dom den berühmten, elf Meter hohen Pappenheimer Altar. In der Kapuzinerkirche im Osten Eichstätts findet sich eine weitere Rarität: die am besten erhaltene und maßstabsgetreue Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem auf deutschem Boden.

Öffnungszeiten

  • Diözesanmuseum:
    Mi. – Fr.: 10:30 – 17:00 Uhr,
    Sa. / So. / Feiertag: 10:00 – 17:00 Uhr,
    Mo. / Di.: geschlossen

Termine

  • 30. Juni – 8. Juli Willibaldswoche

Eintrittspreise

  • Diözesanmuseum:
    Erwachsene: 3,- Euro,
    Ermäßigt: 1,50 Euro

Gewinnspiel

  • Der Pilgerstempel liegt beim Hauptportal des Doms auf einem kleinen Tisch aus.

Weitere Informationen

Anreise

  • ab Bf Eichstätt Stadt 5 Min. zu Fuß